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International Office

Das International Office (IO) unterstützt Studierende und Mitarbeitende der HfH bei internationalen Mobilitätsaufenthalten und fördert den Austausch mit Partnerhochschulen weltweit.

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International Office

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internationaloffice [at] hfh.ch

Internationale Mobilität

Bei der Umsetzung der Mobilitäts-Programme legt die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) besonderen Wert auf Inklusion, Chancengleichheit, Nachhaltigkeit und Digitalisierung.

Programm bis 2026. Die HfH beteiligt sich aktiv am Movetia-Programm.

Programm ab 2027. Sollte das Erasmus+-Programm ab 2027 in der Schweiz gelten, würde sich die HfH aktiv an dem Programm beteiligen und sich an die Grundsätze der Erasmus-Charta für die Hochschulbildung halten.

Movetia – Nationale Agentur für Austausch und Mobilität

Movetia fördert Austausch- und Mobilitätsprogramme innerhalb der Schweiz, Europa und weltweit. Zur Mobilitätsagentur Movetia

Erasmus+ Program

Erasmus+ fördert die internationale Mobilität von Studierenden und Mitarbeitenden, die Qualität und Anerkennung von Studienleistungen sowie die Zusammenarbeit mit europäischen und internationalen Partnerinstitutionen.

Durch Erasmus+ stärkt die HfH ihre internationale Vernetzung und trägt zur Weiterentwicklung inklusiver Bildung in Europa bei.

Erasmus Code: CH ZURICH17

Zur Erasmus+ Website

Internationalisierungsstrategie HfH

Internationalisierung ist ein integraler Bestandteil der Gesamtstrategie der Interkantonalen Hochschule für Heilpädagogik (HfH). Sie unterstützt den Auftrag «Bildung für Alle» und trägt dazu bei, Teilhabe am sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Leben für Menschen mit Behinderungen, Beeinträchtigungen oder Benachteiligungen zu ermöglichen.

Als spezialisierte Pädagogische Hochschule in den Bereichen Schulische Heilpädagogik, Heilpädagogische Früherziehung, Logopädie, Psychomotoriktherapie und Gebärdensprachdolmetschen bewegt sich die HfH an der Schnittstelle von Bildung, Inklusion und gesellschaftlicher Entwicklung. Internationalisierung stärkt dieses Profil, indem sie den Austausch von Perspektiven, pädagogischen Ansätzen und wissenschaftlich fundiertem Wissen über nationale Grenzen hinweg fördert.

Die HfH ist interkantonal und lokal verankert, national anerkannt und international vernetzt. Internationale Kooperationen in Lehre, Forschung, Weiterbildung und Dienstleistungen ermöglichen es der Hochschule, zukünftige Herausforderungen im Bereich inklusiver Bildung frühzeitig zu erkennen und aktiv zur internationalen Fachdiskussion in der Heil- und Sonderpädagogik beizutragen.

Ein zentrales Ziel der Internationalisierungsstrategie der HfH ist die Förderung fachlicher, interkultureller und reflexiver Kompetenzen bei Studierenden und Mitarbeitenden. Studierenden- und Personalmobilität, internationale Kooperationsprojekte sowie virtuelle Formen der Internationalisierung sind systematisch in Studiengänge, Forschung und institutionelle Entwicklung eingebettet.

Im Einklang mit ihrem inklusiven Selbstverständnis legt die HfH besonderen Wert auf Chancengleichheit, Vielfalt und gleichberechtigten Zugang. Internationale Mobilitäts- und Kooperationsaktivitäten werden so gestaltet, dass sie unterschiedliche Bildungsbiografien, Lebenssituationen und individuelle Bedürfnisse berücksichtigen. Flexible Studienmodelle, Teilzeitstudiengänge und digitale Lernformate erleichtern insbesondere Studierenden mit geringeren Möglichkeiten die Teilnahme.

Ein zentraler Bestandteil der Strategie ist «Internationalisation at home». Internationale Perspektiven werden durch Gastdozierende, internationale Projekte, Blended-Learning-Formate sowie durch die aktive Einbindung von Incoming-Studierenden und -Mitarbeitenden in die Lehre und das Hochschulleben integriert. Die HfH versteht die Digitalisierung als Chance für eine inklusive und nachhaltige Internationalisierung, etwa durch virtuelle Austauschformate, Blended Mobilities und Blended Intensive Programmes.

Mit einem leistungsfähigen International Office, einer zeitgemässen Infrastruktur und klar definierten Ressourcen stellt die HfH die professionelle Umsetzung ihrer internationalen Aktivitäten sicher und verknüpft diese eng mit den strategischen Zielen der Hochschule. Auf diese Weise leistet die Internationalisierung einen wesentlichen Beitrag zur Qualitätssicherung und Weiterentwicklung der HfH als inklusive Hochschule.

Erasmus+ Policy Statement

Die Interkantonale Hochschule für Heilpädagogik (HfH) bekennt sich zu den Zielen, Werten und Grundsätzen des Erasmus+ Programms und versteht Erasmus+ als zentrales Instrument zur Umsetzung ihrer Internationalisierungsstrategie.

Durch die Teilnahme an Mobilitäts- und Kooperationsmassnahmen von Erasmus+ stärkt die HfH die Qualität, Relevanz und Inklusivität ihrer Studienangebote, ihrer Lehre, Forschung und beruflichen Praxis. Erasmus+ unterstützt die Entwicklung fachlicher, sprachlicher, interkultureller und persönlicher Kompetenzen von Studierenden und Mitarbeitenden und bereitet sie auf die Anforderungen inklusiver Bildung in einer zunehmend globalisierten Gesellschaft vor.

Studierendenmobilität für Studien- und Praktikumsaufenthalte ist curricular verankert und wird gemäss dem European Credit Transfer and Accumulation System (ECTS) vollständig anerkannt. Personalmobilität zu Lehr- und Weiterbildungszwecken wird als wichtiger Bestandteil der professionellen Weiterentwicklung, der didaktischen Innovation sowie des institutionellen Lernens verstanden.

Mobilitätsaktivitäten tragen zur Weiterentwicklung der Curricula, zur Qualitätssicherung und zur Vertiefung internationaler Partnerschaften bei.

Im Einklang mit ihrem institutionellen Auftrag misst die HfH der Inklusion, der Chancengleichheit und der Nichtdiskriminierung im Rahmen von Erasmus+ besondere Bedeutung bei. Die Hochschule unterstützt gezielt Teilnehmende mit geringeren Möglichkeiten und setzt Massnahmen zur Reduktion akademischer, sozialer und finanzieller Barrieren um. Flexible Studienstrukturen, individuelle Beratung und transparente Informationsangebote gewährleisten einen gleichberechtigten Zugang zu Mobilitäts- und Kooperationsprogrammen.

Die HfH fördert die Beteiligung an Erasmus+ Kooperationsprojekten als Mittel zur Innovationsförderung, zur praxisnahen Forschung und zum internationalen Wissensaustausch mit Partnerhochschulen, Schulen, Behörden und weiteren Institutionen. Studierende und Mitarbeitende werden während der Antrags- und Durchführungsphase aktiv unterstützt; die administrative Koordination erfolgt durch das International Office.

Digitalisierung und Nachhaltigkeit sind querschnittliche Prioritäten bei der Umsetzung von Erasmus+. Die HfH engagiert sich für die schrittweise Einführung der European Student Card Initiative und die Nutzung digitaler Instrumente im Mobilitätsmanagement. Umweltfreundliche Praktiken werden bei der Planung und Durchführung von Mobilitäts- und Kooperationsaktivitäten gezielt gefördert.

Durch die Einhaltung der Grundsätze der Erasmus Charter for Higher Education gewährleistet die HfH Transparenz, akademische Anerkennung, Qualitätssicherung und kontinuierliche Weiterentwicklung in allen Erasmus+ Aktivitäten. Erasmus+ ist damit ein wesentlicher Pfeiler zur Stärkung der internationalen Dimension der HfH und zur Förderung inklusiver, qualitativ hochwertiger Bildung in Europa und darüber hinaus.

Student Mobility Programs

Die HfH unterstützt Studierende bei internationalen Mobilitätsaufenthalten.

Kurz-Interview mit Ida Kranzfelder, die ein Auslandssemester an der HfH absolviert hat, und begeistert vom Studiengang Bachelor Logopädie erzählt.

Informationen Outgoing-Studierende

Unterstützung von Studierenden der HfH bei der Planung und Organisation von Studien- und Praktikumsaufenthalten im Ausland. Zu den Detailinformationen Outgoings

Informationen Incoming-Studierende

Betreuung und Unterstützung internationaler Austauschstudierender während ihres Aufenthalts an der HfH. Zu den Detailinformationen Incomings

Staff Mobility Programs

Die HfH unterstützt Mitarbeitende bei internationalen Mobilitätsaufenthalten und fördert den Austausch mit Partnerhochschulen weltweit.

Informationen Staff Mobility

Das International Office berät das wissenschaftliche und administrative Personal der HfH sowie Mitarbeitende der Partnerhochschulen zu zu den verschiedenen Mobilitätstypen und Partnerinstituten, sowie zu Planung und Organisation des Austauschs.

Partnerhochschulen weltweit

Die HfH ist international vernetzt und arbeitet mit Partnerinstitutionen, Netzwerken und Projekten weltweit zusammen.

Logopädie (LOG):

  • Deutschland (DE): Aachen, Bielefeld, Halle-Wittenberg, Köln, München, Potsdam
  • Dänemark (DK): Nimwegen

Psychomotoriktherapie (PMT):

  • Dänemark (DK): Aarhus, Hillerod
  • Deutschland (DE): Dortmund, Köln, Marburg 
  • Frankreich (FR): Paris/Marseille/Vichy
  • Niederlande: Arnhem/Nimwegen, Windesheim
  • Portugal (PT): Lissabon

Gebärdensprachdolmetschen (GSD):

  • Deutschland (DE): Berlin, Heidelberg, Köln

Schulische Heilpädagogik (SHP):

  • Deutschland (DE): Berlin, Bielefeld, Dortmund, Heidelberg, Köln, München
  • Österreich (AT): Salzburg
  • Spanien (ES): Malaga, Sevilla

Heilpädagogische Früherziehung (HFE):

  • Deutschland (DE): Hamburg

Dänemark

Aarhus
VIA University College, Randers / Aarhus

Die Hochschule in Randers ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH für den Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT.

Hillerod
Københavns Professionshøjskole Campus North Zealand, Hillerod

Die Hochschule in Hillerod ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH für den Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT.

Testimonial von Jacob Jensen: «Die Hochschule in Kopenhagen hat mich während meines Aufenthaltes sehr umfassend und engagiert begleitet. In der Willkommenswoche gab es interessante Vorlesungen über Dänemark und gemeinsame Freizeitaktivitäten. Viele Vorlesungen wurden in Englisch durchgeführt. Die Inhalte sind anregend und stellen eine wertvolle Ergänzung zur Ausbildung in Zürich dar. Kopenhagen ist eine grossartige europäische Metropole, in der es viel zu entdecken gibt.»

Deutschland

Aachen 
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH), Aachen 

Die Technische Hochschule in Aachen ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH für den Studienbereich Logopädie (LOG).

Bielefeld
Universität Bielefeld

Die Universität ist eine interessierte Partnerin der HfH für die Studienbereiche Logopädie (LOG) und Schulische Heilpädagogik (SHP) sowie für verschiedenste Projekte mit der HfH. Der Kontakt ist im Aufbau. Ein Aufenthalt in Bielefeld erfordert eine vorgängige Rücksprache mit dem International Office der HfH.

Der Studiengang Logopädie (LOG) in Bielefeld ist auf klinische Linguistik/Sprachtherapie ausgerichtet.

Bielefeld beschäftigt sich vertieft mit den Zukunftsthemen Digitalität, Digitalisierung und digitale assistive Technologien.

Testimonial von Daniela Nussbaumer: «An der Fakultät für Erziehungswissenschaften wird das Thema Digitalität und Digitalisierung in der Lehrer:innenbildung gross geschrieben. Mit dem Projekt Digi-klusion! Inklusive Medienbildung wird in der Ausbildung von Lehrpersonen eine fortlaufend sich erneuernde Ressource geschaffen.»

Berlin
Humboldt Universität, Berlin 

Die Humboldt Universität in Berlin ist eine langjährige Partnerin der HfH für die Studienbereiche Gebärdensprachdolmetschen (GSD) und Schulische Heilpädagogik (SHP).

Im SHP-Studium finden regelmässig Studienreise dorthin statt. Auf der Reise werden Regelschulen mit unterschiedlichen Schwerpunkten besucht.

Dortmund
Technische Universität, Dortmund 

Die Technische Universität Dortmund ist eine langjährige Partnerin der HfH für die Studienbereiche Psychomotoriktherapie (PMT) und Schulische Heilpädagogik (SHP)

Dortmund beschäftigt sich vertieft mit den Zukunftsthemen Digitalität, Digitalisierung und digitale assistive Technologien.

Testimonial von Marianne Walt: «An der TU wird Forschung für die Praxis gemacht. Schulen werden als gleichberechtigte Partnerinnen in die Forschung und Entwicklung mit einbezogen. Es ist eine grosse Universität in einen schönen Park eingebettet. Trotz Grösse sehr übersichtlich und gut mit ÖV erreichbar. Heterogenität und Diversität der Studierenden wird geschätzt und genutzt!»

Halle-Wittenberg
Martin-Luther Universität, Halle-Wittenberg 

Die Universität Halle-Wittenberg ist eine Partnerin der HfH für den Studienbereich Logopädie (LOG)
Studierende der Universität sind häufige Gäste an der HfH.

Hamburg
Medical School MSH, Hamburg 

Die Medical School Hamburg ist seit 2024 Partnerhochschule der HfH mit interessanten Perspektiven für den Studienbereich Heilpädagogische Früherziehung (HFE). Der Kontakt ist im Aufbau. Ein Aufenthalt in Hamburg erfordert eine vorgängige Rücksprache mit dem International Office der HfH.

Heidelberg
Pädagogische Hochschule Heidelberg

Die Pädagogische Hochschule Heidelberg ist eine Partnerin der HfH in den Studienbereichen Schulische Heilpädagogik (SHP) und Gebärdensprachdolmetschen (GSD).

Es besteht ein intensiver Austausch im Erasmus+ Projekt TeTeTi.

Köln
Universität zu Köln, Köln

Die Universität zu Köln ist eine Partnerin der HfH in den Studienbereichen Logopädie (LOG), Psychomotoriktherapie (PMT), Gebärdensprachdolmetschen (GSD) und Schulische Heilpädagogik (SHP).

Die HfH hat einen Vertrag mit der Humanwissenschaftlichen Fakultät und dem dortigen Departement Heilpädagogik und Rehabilitation. Die Studiengänge des Departements umfassen die Bachelor- und Masterstudiengänge Lehramt für Sonderpädagogische Förderung sowie die ausserschulischen Bachelorstudiengänge Dolmetschen für Deutsche Gebärdensprache, Heilpädagogik, Sprachtherapie, Frühförderung und die Masterstudiengänge Rehabilitationswissenschaften und Versorgungswissenschaft.

Testimonial von Lars Mohr: «Die Universität zu Köln hat eine lange, bewegte Geschichte, inmitten einer Stadt mit einzigartigen Kulturdenkmälern. In heilpädagogischen Fachgebieten geniesst sie ein ausgezeichnetes Renomée. Die Menschen in Köln zeigen sich zugänglich, hilfsbereit, lebensfroh – einfach zum Gernhaben.»

Marburg
Philipps-Universität, Marburg

Die Universität Marburg ist eine Partnerin der HfH im Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT).

München
Ludwig-Maximilians-Universität, München (Kontakt im Aufbau, vorgängig Rücksprache IO erforderlich; April 2024)

Die Universität ist eine Partnerin der HfH für die Studienbereiche Logopädie (LOG) und Schulische Heilpädagogik (SHP).

Der Schwerpunkt in der Logopädie ist die Sprachtherapie.

Potsdam
Universität Potsdam 

Die Universität Potsdam ist eine Partnerin der HfH für den Studienbereich Logopädie (LOG).

Frankreich

Paris, Marseille, Vichy
Institut Supérieur de Rééducation Psychomotrice ISRP, Paris, Marseille, Vichy

Die Hochschule ISRP ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH für den Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT. 

Die Hochschule hat mehrere Standorte. Für die Planung einer Mobilität braucht es deshalb Geduld und genügend zeitlichen Vorlauf.

Testimonial einer Studentin: «Im Unterschied zur HfH ist die ISRP stärker auf das Gesundheitswesen ausgerichtet, weshalb wir viel konkretes Hintergrundwissen zu verschiedenen spezifischen psychischen und physischen Schwierigkeiten vermittelt bekamen. Wie lernten ein ganzes Arsenal an mir davor unbekannten Tests und Prüfungen zur Abklärung von Patienten kennen und anwenden, was ich als wertvolle Ergänzung für meine zukünftige Arbeit in der Schweiz sehr schätze. Zum anderen wurden wir intensiv in einer Entspannungstechnik geschult, die anders als in der Schweiz in Frankreich zum zentralen Repertoire der PsychomotoriktherapeutInnen gehört.»

Niederlande

Windesheim
Christelijke Hogeschool Windesheim, Zwolle 

Die Hochschule in Windesheim ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH im Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT.

Die Hochschule ist sehr aktiv bei der Internationalisierung ihrer Curricula. Wegen der Wohnungsknappheit muss genügend zeitlicher Vorlauf eingeplant werden.

Arnhem, Nimwegen
Hogeschool van Arnhem en Nijmegen, Nimwegen

Die Hochschule mit den beiden Standorten Arnhem und Nijmegen ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH in den Studienbereichen Logopädie (LOG) und Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT.

Wegen der Wohnungsknappheit muss genügend zeitlicher Vorlauf eingeplant werden.

Österreich

  • Pädagogische Hochschule Salzburg Stefan Zweig
    • Schulische Heilpädagogik (SHP)
    • Das vielfältige Studienangebot der Pädagogischen Hochschule Salzburg Stefan Zweig reicht von elementarpädagogischen Studiengängen, Lehramtsstudien für die Primar- und Sekundarstufe bis hin zum inklusiven BLuE Studienprogramm. Alle Angebote zeichnen sich durch eine ausgewogene Verknüpfung von theoretischer Fundierung, methodischer Kompetenz und reflektierter Praxiserfahrung aus, die Sie optimal auf Ihren pädagogischen Beruf vorbereiten.

Portugal

Lissabon
Faculdade de Motricidade Humana, Lissabon 

Hochschule in Lissabon ist eine langjährige renommierte Partnerin der HfH im Studienbereich Psychomotoriktherapie (PMT). Sie beteiligt sich an der Summer School PMT.

Spanien

Malaga
Universidad de Malaga 

Die Universität in Malaga ist eine Partnerin der HfH im Studienbereich Schulische Heilpädagogik (SHP)
Sie ein Begegnungsprogramm für Nicht-wissenschaftliches Personal.

Sevilla
Universidad de Sevilla 

Die Universität in Sevilla ist eine langjährige Partnerin der HfH im Studienbereich Schulische Heilpädagogik (SHP).

Mitgliedschaften und Netzwerke

Die Hochschule ist in nationalen und internationalen Netzwerken sowie Verbänden aktiv. Die Mitgliedschaften unterstützen den Austausch in Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Dienstleistungen. Zu den Mitgliedschaften und Netzwerken

Transnationales Netzwerk Wissenschaftsverbund Bodensee

  • Wissenschaftsverbund, Vierländerregion Bodensee
    • Im Wissenschaftsverbund sind 25 Hochschulen des Bodenseeraums Mitglied. Von der HfH, über die ZHDK, die SHLR, die PH Weingarten bis zur Uni Konstanz sind interessante Ausbildungsorte in der Schweiz in Deutschland, Österreich und Lichtenstein dabei. Das ambitionierte Ziel ist «innovative Lösungen für eine zukunftsfähige Gestaltung der Vierländerregion» zu erproben und zu realisieren.

Internationale Projekte